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Rezension zu Die Fälle der Miss Murray „Mörderische Ostern

ich freue mich, wieder einmal einen Krimi aus der Hand der Amelie Zeichner lesen zu dürfen, und meine Erwartungen wurden wieder einmal voll getroffen.

Mörderische Ostern, das höchste Fest der Kirche, wollte Miss Murray, die eigentlich ein Mann ist, mit ihrer Freundin ruhig verbringen, und wird aber überraschend von einer Adligen in einer Oster-Verlosung zu einem Wochenende in die Villa eine vornehmen Ehepaars eingeladen, besser, sie , die Freundin gewann diese Verlosung.
es fing recht harmlos an, und nur einen Tag später findet ein Dienstmädchen den Hausherren tot in den Schlafgemächern.
Miss Murray, die ja auch als Krimi-Groschen-Roman-Schriftstellerin langsam bekannt  ist, übernimmt durch Zuspruch der anwesenden Damen die Ermittlungen, weil die Polizei leider nicht gleich erscheinen kann, da ein Schneesturm die Verkehrswege und auch die Eisenbahn lahm legt.
Miss Murray auch Josephine im Buch genannt versucht alles, um den Fall zu lösen, aber es gelingt ihr nur durch Zufall aber kurz nachdem die Polizei dann auftaucht, wird sie verhaftet, weil sie ein Mann ist, und in Frauenkleidern steckt.
So schnell wendet sich das Blatt und es list sich so schnell, dass man gleich einen nächsten Fall lesen möchte.
Ich vergebe 5 von 5 Sterne an diesen Krimi, der aufzeigt, dass man durch eine kleine Unpässlichkeit ganz schnell selbst in Verdacht geraten kann, obwohl man selbst nie was schlechtes getan hat, als der Polizei evtl. geholfen
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